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ab 13 Jahre

Fightgirl Ayse

Sehe Deine Schwäche, finde Deine Stärke

„Was soll nur aus Dir werden? Wer nimmt denn schon so eine wie Dich?“ klagt Ayses türkischstämmige Familie, die zwar schon lange in Kopenhagen lebt, sich aber nur schwer der westlichen Lebensweise öffnen kann.

Fightgirl Ayse

Ayse liebt Kung Fu und das bringt Eltern und Brüder zur Verzweiflung. Anstatt sich zu „prügeln“, soll sich die 17-jährige Muslima besser auf ihr Abitur und die Heirat mit einem gutsituierten, türkischen Mann vorbereiten. Niemand ahnt, dass Kämpfen und Trainieren bei Ayse längst an erster Stelle steht und sie dafür regelmäßig die Schule schwänzt. Mit dem Kampfsport besiegt sie innere Konflikte und Ängste, Konkurrenzgefühle und ihre übermächtige Wut.

Fightgirl Ayse Fightgirl Ayse

Ayse liebt Kung Fu und das bringt Eltern und Brüder zur Verzweiflung. Anstatt sich zu „prügeln“, soll sich die 17-jährige Muslima besser auf ihr Abitur und die Heirat mit einem gutsituierten, türkischen Mann vorbereiten. Niemand ahnt, dass Kämpfen und Trainieren bei Ayse längst an erster Stelle steht und sie dafür regelmäßig die Schule schwänzt. Mit dem Kampfsport besiegt sie innere Konflikte und Ängste, Konkurrenzgefühle und ihre übermächtige Wut.

Über den Film

Dieser herausragende Film kombiniert eine klassische Kung Fu-Handlung und Martial Arts-Elemente mit einer spannenden Coming-of-Age Geschichte. Für die atemberaubenden Kampf-
szenen zeichnet Xian Gao verantwortlich, der bereits an Ang Lees „Tiger & Dragon“ beteiligt war. Zusammen mit den überzeugenden Darstellerleistungen und einem ausgezeichneten Soundtrack
entstand ein außergewöhnlich fesselndes Drama, das dicht am Lebensgefühl Jugendlicher angesiedelt ist.

„Sympathischerweise lässt Arthy ihre Geschichte in einer ganz durchschnittlichen türkischen Familie spielen. Kein Kopftuch und keine Zwangsheirat weit und breit. So entsteht Raum für die Kollisionen, die es zwischen den scheinbar schon ganz aneinander angeglichenen türkischen und dänischen Lebenswelten dann doch gibt. Dass das alles so gut funktioniert, hat natürlich vor allem mit der Hauptdarstellerin zu tun, Semra Turan. Ungemein präsent, finster entschlossen und hin und her geschüttelt von ihren widersprüchlichen Empfindungen, rennt sie durch den Film." | Berliner Zeitung, 31.12.08

Auszeichnungen

Allein im Jahr 2008 wurde „Fighter“, so der Originaltitel, auf über 15 internationalen Festivals in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Beim BUFF Festival in Malmö gewann er den Church of Sweden Film Prize.

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